So ein Luder
So ein Luder – Wie wohl so ziemlich jeder Mann, finde ich den knackigen Hintern einer Frau magisch anziehend. Sehr gern habe ich das pralle Gefährt in meinen Händen und knete die süßen Backen durch. In meinem Spint an der Arbeit hängt einer dieser erotischen Kalender, wo die Amateurbilder die heißen Kurven abgelichtet haben. Dennoch erregen mich die knackigen Rückseiten am meisten.
Leider ist meine Freundin überhaupt nicht pogeil und auch sonst nicht für erotische Aufnahmen oder sowas zu haben und jeder Versuch, sie in irgendeiner Art und Weise in diese Richtung zu lenken, schlug fehl. Naja, ist ja auch nicht jedermanns Sache. Darum erstaunte sie mich neulich, als sie mich bat, doch einige Bilder von ihr zu machen. Nicht in Bekleidung sondern nackt. Natürlich ließ ich mich nicht lange bitten und kramte meine Kamera hervor. Schon allein die Vorstellung, gleich meine Süße von allen Seiten genau betrachten zu können, das Bild heran zoomen zu können und so jedes Detail ihres Körpers wahrzunehmen, ließ meine Hose eng werden.
Sie gab sich ganz locker vor der Kamera, mal stand sie mit gespreizten Beinen da, während ihre Hände ihre prallen Brüste festhielten, ein andern Mal beugte sie sich vornüber, mit dem Rücken zu mir, so dass ich ihren süßen Hintern betrachten konnte und musste. Oh was für ein Luder war sie doch, sich so schamlos darzustellen und mir all das vor Augen zu führen, was ich so sehr begehrte und wohl doch nicht haben durfte. Plötzlich griff sie in das Regal, neben dem sie gerade posiert hatte und holte etwas heraus. Da ich nicht sehen konnte was es war, knipste ich einfach weiter, zu schön war das, was ich sah und ich vermutete, das auch ihr die Amateurbilder gefallen würden. Sie beugte sich wieder nach vorn, während eine Hand an eine Stelle wanderte, wo die Sonne nicht hinscheint. Hinter meiner Kamera kam ich mittlerweile sehr ins Schwitzen. Wusste sie überhaupt, was sie da tat? Wahrscheinlich. Plötzlich näherte sie sich mir, nahm mir die Kamera aus der Hand und befreite mich schnell auch von allen anderen Dingen. Meine Erregtheit stieg ins Unermessliche. Mit einem verführerischen Lächeln drehte sie sich um. Ich näherte mich ihrer geilen Weiblichkeit, als sie jedoch ihre Hand erneut zum Einsatz brachte und mir den Zugang verwehrte. Nun wusste ich, was sie wollte und nur zu gern, wenn auch sehr vorsichtig, erfüllte ich ihren und meinen Wunsch.

