Happy End durch Amateurbilder
Vor einiger Zeit bin ich beim surfen mal wieder auf einer dieser zahlreichen Erotikseiten gelandet. Eigentlich suche ich solche Seiten nicht auf, aber diese öffnete sich automatisch als zweites Fenster.
Bevor ich es schließen konnte, fiel mein Blick auf eines dieser Amateurbilder. Die sind ja oft ziemlich eindeutig und darum finde ich auch nichts Besonderes daran, aber dieses eine Bild hat mich unheimlich fasziniert. Nicht nur, dass das Mädchen darauf eine sehr sinnliche Ausstrahlung hatte, es war auch irgendwie anders. Sie war erotisch, aber nicht so aufgetragen, sie zeigte lediglich die Ansätze eines scheinbar üppigen Busens, aber man sah ihn nicht vollständig. Der Mund war leicht geöffnet, schimmerte feucht, aber nicht zu aufdringlich. Diese Frau hatte was. Ich konnte nicht anders und klickte auf ihr Bild. Natürlich wurde ich prompt auf eine Erotikseite weitergeleitet, aber ich fand sie, die „sexy Lolita“, wie sie sich nannte. Ich wollte mehr über sie erfahren, aber dazu hätte ich mich anmelden müssen. Hin- und Her gerissen zwischen den Kosten und dem Wunsch, etwas über sie zu erfahren, gab ich schließlich meinem Bedürfnis nach und meldete mich an. Natürlich war die „sexy Lolita“ nicht online, aber ich hinterließ ihr eine Nachricht, auch wenn ich nicht viel Hoffnung hatte, jemals eine Antwort zu bekommen. Umso erstaunter war ich als ich abends eine Mail von ihr bekam. Ich loggte mich ein und da war sie, genauso online wie ich. Sie schrieb, dass sie noch nicht lange bei der Amateurcommunity dabei sei. Genau genommen wollte sie es nur mal ausprobieren. Wir schrieben über einen langen Zeitraum, bis sie sich zu einem persönlichen Treffen bereit erklärte. In dieser Zeit habe ich mir immer wieder ihre aktuellen Amateurbilder angeschaut und ihren Körper bewundert. Das faszinierendste aber war die sinnliche Ausstrahlung, die sie auf all den Bildern gehabt hat.
Mittlerweile sind wir ein Paar und sie hat die Amateurcommunity verlassen, aber dass ich auf diesem Weg mal zu meiner Traumfrau kommen würde, hätte ich mir nie träumen lassen.

